Roman Babik & Mickey NeherMit einem Doppelkonzert startet HÖMMA ins Wochenende. Um 19.30 Uhr stehen RoMi im Ebertbad am Ebertplatz 4 auf der Bühne – zwei Top-Musiker, die wie eine Big Band auf drei Quadratmetern klingen. Ihr Sound aus Rhythm and Blues, Soul und Funk mit Jazz-Effekt ist dermaßen fett und präsent, dass nichts mehr dazwischen passt. Man weiß nie, was als Nächstes kommt, aber dass es weitergeht, macht der treibende, aufregende Groove schnell klar. Ein echter Kracher zum Auftakt des Festivals.

Roman und Mickey, kurz: RoMi, sind zu zweit, aber mehr als ein Duo. Eher eine Big-Band auf 3 Quadratmetern. Ihr Sound ist so fett, satt und präsent, dass nichts mehr dazwischen passt. Die Melodien – darunter viele Eigenkompositionen – treibt Roman Babik(Club des belugas ,UrbanWedding Band, Henrik Freischlader Band….) aus den Tasten seiner Instrumente, einer Korg-Orgel aus den Siebzigern und einem Keyboard, Marke Nord. Gekonnt rotzig, wie es nur wenige beherrschen, und von raumgreifender Dynamik.

Synchron soliert Mickey Neher (Club des belugas, Chris Farlowe, Das Spardosen-Terzett, August Zirner…) am Schlagzeug: Jeder Takt ist anders, einnehmend, packend, asskickin‘. Dabei nimmt er sich noch die Muße zu singen, wie der Held eines Actionfilms, der sich während einer Schießerei die Schuhe zubindet. Seine schnörkellose Stimme ist voller Blues und ergänzt das furiose Spektakel um eine weitere Ebene voller Live-Atmosphäre, die einem selbst aus ihrer neuen Studio-CD entgegen schlägt. Es ist Rhythm and Blues, Soul, Funk mit Jazz-Effekt: Man weiß nicht, was als Nächstes kommt, aber dass es weitergeht, das stellt der Groove außer Frage. Treibend, aufregend, selbst, wenn es poetisch wird: Diese Musik ist gewaltig sexy.

Live verwandeln die beiden die Luft der kleinsten Bühne in satten Klang; diese unausweichliche Präsenz auch im Studio lebendig werden zu lassen, vermag nur eine Handvoll Top-Producer weltweit. Unter ihnen die Produzenten-Legende Siggi Bemm, dessen Woodhouse-Studios schon für viele Gold- und Platinerfolge nominiert und ausgezeichnet wurden. Er selbst übernahm die Aufnahme von RoMis gleichnamiger CD, die den Fusion-Sound von R‘n‘B-hip-jazz-lounge-groove jetzt erstmalig authentisch festhält. Dig that!

Im Herbst 2015 werden in ihrem Home Club „Cafe Simonz „ drei Konzerte per Audio und Video mitgeschnitten . Exclusive Eigenproduktion.
Im Frühjahr 2017 nehmen sie im Wuppertaler -Hey day -Studio mit Andy Herr, Ihre dritte CD „Meet me once“ auf . Der opener „Being blessed“ läuft 3 Jahre auf WDR5. Zu dem Stück produzieren sie mit Matthias Grünewald auf der Wuppertaler Nordbahn Trasse Ihr Tandem Video.

Im Frühling 2020 veröffentlichen RoMi ihren neuen Hit „Roll on“ , zu dem auch ein Video produziert wird.

Roman Babik (Keyboards)
Mickey Neher (Schlagzeug & Vocals)

 


 

NighthawksAnschließend reisen die Zuhörer auf einem abenteuerlichen Trip durch den faszinierenden Sound-Kosmos der Nighthawks: Mit kräftigen Melodien, groovigen Rhodes Sounds und satten Bässen liefert die Band den Soundtrack zu vielen imaginären Filme, die unbedingt noch gedreht werden sollten. Unweigerlich drängen sich Bilder auf von regennassen Straßen im nächtlichen New York oder mexikanischen Wüstendörfern in flirrender Hitze. Live kommt dabei eine grandiose Mischung aus rockig pulsierenden Beats und sphärischen Klängen heraus, die von Reiner Winterschladens Trompetenmelodien getragen werden. Sound ist ihr Ding. Erst dieser schafft die Räume und die Weite in ihrer Musik und lässt das Cineastische sichtbar werden.

Mit dem neuen Live-Album ‚Next to the Roxy‘ beschwören die Nighthawks ein Bild aus vergangenen Tagen. Köln hatte einst ein Kino, welches Dal Martino und Reiner Winterschladen schlicht Roxy nannten. Es passte thematisch, als auch örtlich in den nächtlichen Plan der zwei Musiker. Noch ehe man sich in das Studio zurückzog, wurden dort häufig Filme geschaut. Das Rattern der Filmspulen begleitete die zwei Nachtfalken zu der an das Kino angrenzenden Bar, wo man sich bei einem Getränk über cineastische Parameter wie Farbe, Bewegung und Licht austauschte. Mit vielfältigen Anregungen im Kopfe wurde anschließend die Studiotüre geöffnet. Das Filmische hallt seit diesen Tagen im Schaffen der Nighthawks nach und ist prägend für das musikalische Werk geworden.

Nach vielen fulminanten und nahezu ausverkauften Konzerten kommt die fünfköpfige und dreifach mit dem German Jazz Award ausgezeichnete Electro-Jazz Formation nun erneut zu den Jazztagen nach Hilden. Im Gepäck ihr neues Live Album ‚Next to the Roxy‘! Eine schöne Hommage an kräftige Melodien, groovige Rhodes Sounds und satte Bässe, eine Reise durch viele imaginäre Filme, die noch gedreht werden sollten. Ein kreativer Ausflug, der vor allem das Publikum als Mitreisende mitnimmt. Ob Terminals, Bahnhöfe, Gleise oder Schotterpisten – Next To The Roxy ist eine pulsierende musikalische Reise, die den Stillstand meidet.

Reiner Winterschladen (Trompete, Flügelhorn)
Jürgen Dahmen (Keyboards, Percussion)
Jörg Lehnardt (Gitarre)
Dal Martino (Bass, Gitarre, Keyboards)
Thomas Alkier (Schlagzeug, Percussion)

Die Konzerte der „Nachtfalken“ sind regelmäßig ausverkauft – also rechtzeitig Tickets buchen!

Eintrittspreis: 15 Euro

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